Rechtsprechung / § 91 WDO 2025
Entscheidungen zu § 91 WDO 2025
210 Entscheidungen der Bundesgerichte · Gutachten über den psychischen Zustand · Seite 5 von 5
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BVerwG, 12.05.2011 – 2 WD 9/10
Urteil
Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist eine Herabsetzung im Dienstgrad, wenn ein Soldat vorsätzlich gegen Dienstvorschriften im Umgang mit Schusswaffen verstößt.
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BVerwG, 28.04.2011 – 2 C 55/09
Urteil
1. Im Dienstunfallrecht gelten die allgemeinen Beweisgrundsätze; für eine Folgenabwägung bei der Zuweisung der materiellen Beweislast ist kein Raum. 2. Die Ausschlussfristen des § 45 Abs. 1 und 2 BeamtVG für die Anzeige …
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BVerwG, 14.04.2011 – 2 WD 7/10
Urteil
1. Jede pauschale Gleichstellung fahrlässig begangener Dienstvergehen mit vorsätzlich begangenen verbietet sich, weil die Rechtsordnung den Unrechtsgehalt vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns regelmäßig unterschiedlic…
- BVerwG, 08.03.2011 – 2 WD 15/09 Urteil
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BVerwG, 27.01.2011 – 2 WD 39/09
Urteil
1. Das gerichtliche Disziplinarverfahren ist nach § 108 Abs. 3 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) einzustellen, wenn gerichtliche Disziplinarmaßnahmen nach § 58 Abs. 2 und 3 WDO oder als Folge des Verschlechterungsverbotes nac…
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BVerwG, 27.01.2011 – 2 A 5/09
Urteil
Der Dienstherr hat die Entscheidung, ob er Disziplinarklage gemäß § 34 BDG erhebt oder eine Disziplinarverfügung gemäß § 32 BDG erlässt, auf der Grundlage der Bemessungsregeln und -maßstäbe des § 13 Abs. 1 Satz 2 bis 4 B…
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BVerwG, 25.11.2010 – 2 WD 28/09
Urteil
Der Umstand, dass der Wehrdisziplinaranwalt der Ankündigung des Vorsitzenden des Truppendienstgerichts, durch Disziplinargerichtsbescheid gemäß § 102 WDO (juris: WDO 2002) zu entscheiden, widersprochen hat, kann nicht ge…
- BVerwG, 10.02.2010 – 2 WD 9/09 Urteil
- Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht, 13.09.2012 – 3 LB 21/11 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 07.02.2008 – 2 O 127/07 Beschluss